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Jedes Unternehmen verfügt über seine
eigenen Strukturen. Damit das Unternehmen seine internen Kapazitäten möglichst
effizient zur Farbträgersammlung und -verteilung nutzen kann, unterstützen
die repafill Berater den Kunden bei der logistischen Planung seines Systems.
Der Kunde schickt direkt
an repafill
Die Mass-Mailing Agentur X etwa druckt ständig
Serienbriefe aus und hat daher einen sehr hohen Toner- und Farbband-Verbrauch.
Sie schickt ihre leergeschriebenen Tonermodule und Farbbandkassetten laufend
an repafill und läßt sie dort wiederaufbereiten.
Eine zentrale Stelle
sammelt die Module, repafill holt sie ab
Die Lebensmittelkette A kauft
ihr Büromaterial zentral ein und verteilt es regelmäßig an ihre Außenstellen
auf dem normalen Vertriebsweg. Verbrauchtes Material gelangt über die gleichen
Vertriebskanäle zurück an die Zentrale. repafill hat dieser Kette geraten,
den Farbträger-Wiederverwertungs-Kreislauf der Vertriebsstruktur anzupassen:
Also hat das Unternehmen eine zentrale Sammelstelle eingerichtet, die alle
leeren Farbmodule sammelt, von wo repafill sie bei Bedarf abholen läßt. repafill
bereitet die Module wieder auf und liefert sie an die Zentrale
zurück, von wo aus sie wieder an die einzelnen Außenstellen verteilt werden.
Die Außenstellen schicken
ihre Module direkt an repafill
Das Dienstleistungsunternehmen B hat seine Außenstellen
ebenfalls landesweit verteilt. Da aber kein regelmäßiger Warenversand zwischen
der Zentrale und den einzelnen Außenstellen existiert, hat dieses Unternehmen
einen anderen Wiederverwertungs-Kreislauf gewählt: Jede einzelne Außenstelle
schickt ihre leeren Module direkt repafill - ohne Sammelstelle. Nach der
Wiederaufbereitung werden diese an die Außenstellen retourniert. Dennoch
wird die Leistung mit der Zentrale verrechnet, die monatlich eine Sammelrechnung
erhält.
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